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Chronik

Im Jahre 1949 hat Staatssekretär a. D. Präsident Ökonomierat August Kraft den Töllermoarhof an das Land Steiermark verkauft. Damit konnte ein geeigneter Standort zur Errichtung einer landwirtschaftlichen Fachschule für das Mur- Mürztal gefunden werden.

Am 12. Juni 1950 konnte, nach rascher Umgestaltung der Villa des Vorbesitzers zu einem Schul- und Internatsgebäude, durch Landeshauptmann Josef Krainer die Landesackerbauschule Grottenhof- Hafendorf feierlich ihrer Bestimmung übergeben werden.

 

2 Ausbildungsmöglichkeiten konnten geboten werden:

a) Der 2 Jahre durchlaufende Ackerbaulehrgang, der auch für nichtbäuerliche junge Menschen zugänglich war.
b) der zweiwintrige Winterlehrgang, der nur Bauernkindern vorbehalten war.

Der Ackerbaulehrgang begann nach Ostern, der Winterlehrgang nach Allerheiligen. Beide endeten dann vor Ostern des nächsten Jahres. Bis zum Jahre 1967 wurden die 1. Jahrgänge in Hafendorf unterrichtet, die 2. Jahrgänge in Grottenhof-Hardt. Seit 1967 ist Hafendorf selbständig.

Bis Anfang April 1961 war Dipl.-Ing. Franz Koller Direktor. Im Jänner 1961 verstarb der Direktor von Grottenhof Hardt Herr Dipl.-Ing. Josef Kollroß, Direktor Dipl.-Ing. Franz Koller wurde sein Nachfolger. In Hafendorf bekam Dipl.-Ing. Hubert Streit, vom Grabnerhof kommend, die Leitung übertragen.

11 Jahre lang waren Schulräume und Internat in der ehemaligen Villa des Vorbesitzers untergebracht, obwohl im Ackerbaulehrgang 25 - 30 und im Winterlehrgang etwa 40 und mehr Schüler waren. Die Raumnot führte zum Neubau eines Internatsgebäudes, das nach 2-jähriger Bauzeit am 2.11.1961 bezogen werden konnte. Auch im Schulgebäude mußte, vor allem aus statischen Gründen, umgebaut werden. Dies geschah in den Sommermonaten 1961. Unterricht und Unterbringung des Ackerbaulehrganges erfolgte während der Umbauzeit provisorisch z. T. in Grottenhof Hardt, z. T. in Räumen des Wirtschaftsgebäudes.

Auch in der Wirtschaft gab es schon in den Sechzigerjahren namhafte Bautätigkeiten. So wurde 1959/60 der ehemalige Pferdestall zur ersten Lehrwerkstätte umgebaut und eingerichtet. Für damals auf dem Gebiet der Landtechnik eine beachtliche Leistung. 1965 wurde die Aufstallung und Entmistungsanlage des Kuhstalles neu errichtet. 1967 wurden die beiden Hochsilos gebaut.

In der Außenwirtschaft spielten Hackfrüchte eine beachtliche Rolle. Es wurden Anfang der Sechzigerjahre noch ca. 3 ha Zuckerrüben, ½ ha Futterrüben und etwa 1 ha Kartoffel angebaut. Das ergab sehr viel Handarbeit, besonders bei den Rüben. In der Chronik sind 2 amüsante Eintragungen zu lesen:

29.7.1952: Erste Kartoffelkäferfunde! 75 Larven gefunden.
26.8.1952: 18 Käfer gefunden.

In der Innenwirtschaft spielte auch damals die Milchproduktion (Braunviehherde) und auch die Ferkel- und Mastschweineerzeugung die Hauptrolle.

Als Jungviehweide war bis zum Jahre 1960 die Zaunschirmalm gepachtet, seither hat die Schule die Alm Bauer im Schlag, einst ein selbständiger Bergbauernhof am Ende des Stollinggrabens, in Pacht. Das bereits stark verfallene Wirtschaftsgebäude dieses Hofes wurde mit Hilfe der wirtschaftseigenen Fachkräfte, Lehrern der Schule und Schülern des Ackerbaulehrganges wieder instandgesetzt und die Wasserversorgung erneuert.

Die Schüler, besonders die des Ackerbaulehrganges, mußten vor allem in der Vegetationszeit viel praktische Arbeit leisten. Die Sommerferien des Ackerbaulehrganges wurden als Urlaub bezeichnet. Schüler aus bäuerlichen Familien hatten 6 Wochen „Urlaub", aus nichtbäuerlichen Familien 3 Wochen in 2 Turnussen.
Somit waren durchgehend Schüler als Praktikanten am Hof. Als Junglehrer hatte man anfänglich gar nur 2 Wochen Urlaub. In der übrigen schulfreien Zeit war man ebenfalls in der Schule und Schulwirtschaft eingesetzt.

Vom 2. bis 4.1.1963 wurden in Hafendorf in Zusammenarbeit mit den BBK Bruck und Mürzzuschlag die ersten Bildungstage veranstaltet. Prof. Weinhandl hatte dabei namhaften Anteil. Für diese Bildungstage, die auch in einer Reihe von Folgejahren stattfanden, waren stets prominente Vortragende aus dem In- und Ausland in Hafendorf. Der Maschinen- und Beratungsring Unteres Mürztal hat seinen Ursprung in den Bildungstagen des Jahres 1965, wo Referent Dr. Geiersberger aus Bayern seine Erfahrungen dazu einbrachte.

Am 23.4.1965 kam es dann bereits zur Gründung des ersten Maschinenringes in Österreich. Sein erster Geschäftsführer wurde Prof. Dipl.-Ing. Helmut Weinhandl, der die Entstehung auch maßgeblich beeinflußte. Die umfangreichen Vorbereitungen für die Bildungstage und die zahlreichen Einladungen von Prof. Weinhandl für Neugründungen von Maschinenringen bewirkten häufigen Ausfall seiner Unterrichtsstunden, die durch andere Lehrer der Schule Hafendorf unentgeltlich übernommen werden mußten.

Vom Jahr 1963 gibt es in der Chronik einige weitere interessante Vermerke. So hat Dir. Streit bei Landesrat Prirsch wegen Selbständigwerden der Schule vorgesprochen und auch Zusage erhalten. Erst 4 Jahre später erfolgte die Umsetzung. Die Beginn- und Abschlußtermine des Ackerbaulehrganges wurden ab Herbst 1962 auf das übliche Schuljahr abgeändert. Neben dem bisherigen Ausbildungsprogramm wurde ein neues für den sogenannten B - Zug eingeführt, deren Absolventen im Agrartechnischen Dienst Verwendung finden sollten.

Die Mähdruschgemeinschaft, der neben 3 weiteren größeren Betrieben auch der Schulbetrieb mit 21 % Anteil angehörte, kaufte einen neuen Selbstfahrmähdrescher Marke Class - Merkur.

Im November 1966 wurde eine Kartoffel - Dämpfgemeinschaft gegründet. Eine fahrbare Dämpfkolonne wurde angekauft, die ein zügiges Verdämpfen und Einsilieren von als Speisekartoffel nicht verkaufbaren Mengen ermöglichte. Der Speisekartoffelabsatz und der erzielbare Preis gingen abwärts, sodaß Anfang der Siebzigerjahre der Kartoffelbau aufgegeben wurde. Der Vollernter wurde von der Gemeinschaft verkauft, die Dämpfkolonne war unverkäuflich und wurde praktisch verschrottet.

Vom 12.3.1968 steht in der Chronik ein seltsamer Vermerk:

„Direktor Streit nimmt in Graz an einer unter Vorsitz von Landesrat Dr. Niederl abgehaltenen Konferenz teil, auf der über die Möglichkeiten einer Verpachtung der Landesgüter gesprochen wird."

Man war in diesen Jahren tatsächlich der Meinung, daß Schulwirtschaften für Landwirtschaftsschulen überflüssig seien. Das führte auch prompt zu Neugründungen von 5 Burschenschulen (Stainz, Kobenz, Gleisdorf, Großwilfersdorf und Gröbming) ohne eigene Wirtschaftsbetriebe. Daß Schulwirtschaften aber für die praktische Ausbildung, vor allem für die Einrichtungen hiezu, bedeutend sind, ist inzwischen erwiesen. Der Praxisbezug der Lehrer ist dadurch auch gewährleistet.

Ab 1968 gibt es keine chronologischen Aufzeichnungen mehr. Mit Hilfe von Kalendereintragungen des ehemaligen Internatsleiters Herbert Frank, persönlichen Erinnerungen von Lehrern und Betriebsangestellten und Fotos wurde versucht, eine Art Chronik zu erstellen.

Am 15. November 1973 verstarb Direktor Dipl.-Ing. Hubert Streit unerwartet an Herzversagen. Prof. Dipl.-Ing. Helmut Weinhandl wurde sein Nachfolger. Während seiner Zeit als Leiter der Schule, die rund 19 Jahre dauerte, erfolgten grundlegende Änderungen in der Fachschule Hafendorf. Eine rege Bautätigkeit, die vorallem der praktischen Ausbildung der Schüler gewidmet war, ist zu verzeichnen. Veranstaltungen besonderer Art fanden statt.


Die wichtigsten baulichen Maßnahmen während der Ära Weinhandl:

1975: Bau des Mastschweinestalles und der Güllegrube für den Mastschweine- und Muttersauenstall. Die damals empfohlene Starr-Rahmen-Bauweise sollte erprobt werden, um eigenes Bauholz verwerten zu können. Lernen durch tun und Kosten sparen durch viel Eigenleistung war dabei ebenfalls wichtig. Eine exakte Aufzeichnung der geleisteten Arbeitsstunden ergab, daß bei diesem Bau nur rund 10 % von Baufirmen stammten. Wirtschaftseigene Fachleute, Lehrer und Schüler waren beschäftigt. Auch alle folgenden Bautätigkeiten wurden kostengünstig mit möglichst viel Eigenleistung erstellt.

1976: Tiefdränage hinter dem Bauernhaus des Wirtschaftshofes. Anschließend Sanierung des Erdgeschosses mit Einbau einer WC-Anlage und Renovierung der „Bauernstube". Erneuerung der Kanalisierung im Wirtschaftshof. Schleifung der alten Rundsilos und Errichtung eines 300 m3 fassenden überdachten Flachsilos.

1976 - 78: Zubau für Küche, Speisesaal und Vorraum im Anschluß an das Internatsgebäude.

1977: Errichtung eines Heuturmes. Umbau des alten Schweinestalles zu einem Jungviehlaufstall.

1978: Umbau des Muttersauenstalles, Einbau einer Schubstangenentmistung.

1979: Umbau der Heizung für Schule und Internat. Errichtung einer Brückenwaage im Wirtschaftsbereich.

1979/80: Bau der großen Lehrwerkstätte mit angeschlossener Hackschnitzelheizung. (Pilotprojekt).Im Keller des Küchenzubaues und des Internates Freizeiteinrichtungen (Clubraum, Schießstand) verwirklicht.

1981: Erneuerung der Wasserleitung im Wirtschaftsbereich. Verlegung der Zufahrt zur Wirtschaft.

1982: Bau der Traktor - Lehrwerkstätte mit Unterrichtsräumen für den LAK. Umbau der Schlächterei.

1983/84: Bau der Schlosserwerkstätte, Errichtung eines Eisenmateriallagers.

1985: Umbau der Hackschnitzelheizung

1986: Weiterer Ausbau der Schlosserei

1988/89: Verlegen der Heizungsrohre zu den Wohnhäusern und der Fleischerei im Wirtschaftshof. Anschließend Hofasphaltierung.

1991: Um- und Ausbau der Fleischverarbeitungseinrichtungen. Räume für die Kühlung, Reifung, Verarbeitung und den Abhofverkauf werden ausgestattet.
Um- und Ausbau des EDV-Raumes im Keller der Schule. Einrichtung der CNC - Anlage in der Schlosserei.

Im Jahre 1976 wurde in der Steiermark die Fachschulzeit auf 3 Semester erweitert. Da in Hafendorf das Internat erst um- und ausgebaut werden mußte, wurde der 1. Jahrgang anfänglich in Trautenfels unterrichtet. Mit dem Schuljahr 1979/80 wurde mit der doppelberuflichen Ausbildung begonnen, mit dem Ziel, neben der land- und forstwirtschaftlichen Ausbildung einen Berufsabschluß als Betriebsschlosser zu bieten. Diese Ausbildung konnte vorerst nur in den Monaten vor und nach den Wintersemestern im Schulungszentrum der VEW in Kapfenberg erfolgen. Die gesetzliche Voraussetzung für die doppelberufliche Ausbildung war und ist der sogenannte 2. Bildungsweg.


Konferenz am 8.5.1980: Dir. Weinhandl teilt enttäuscht mit, daß die Landesregierung nur einen DB - Durchgang genehmigte, weil es zu teuer käme (ca 15.000,-- S/Schüler). Ein Anstreben der Ausbildung mit eigenen Lehrern in eigener Werkstätte soll Kosten sparen helfen. Weiters wäre ein Modell anzustreben, das eine homogene Ausbildung beider Fachrichtungen in 3 vollen Schuljahren ermöglicht, erwägt Dir. Weinhandl. Dipl.-Ing. G. Steinkellner regt an, dies über einen Schulversuch zu probieren.

Konferenz am 2.8.80: Dir. Weinhandl teilt erfreut und erleichtert mit, daß die doppelberufliche Ausbildung dank Kostenübernahme durch die Arbeitsmarktverwaltung gerettet sei.

Konferenz am 18.9.1981: Dir. Weinhandel teilt mit, daß das gemeinsam erarbeitete Schulmodell als Schulversuch eingereicht wurde. Bereits am 12.11.1981 konnte bekanntgegeben werden, daß der Schulversuch genehmigt wurde. Der Versuch soll mit dem Schuljahr 1982/83 beginnen.

Viel Arbeit stand damit an, weil der Lehrplan fächerübergreifend abgestimmt und eine neue Lehrstoffverteilung erarbeitet werden mußte.

Konferenz vom 7.9.1982: Dir. Weinhandl teilt mit, daß der Hafendorfer Schulversuch in der Grazer Zeitung vom 24.5.1982 über den Verordnungsweg der Stmk. Landesregierung veröffentlicht wurde. - Damit war der Weg für einen neuen Schultyp frei. Der offizielle Titel lautete:

Land- und Forstwirtschaftliche Fachschule Hafendorf
Fachrichtung Land- und Forsttechnik

Dauer: 3 volle Schuljahre + 1 Semester Lehrabschlusskurs
Ab diesem Schuljahr konnte die Ausbildung bereits vollständig in Hafendorf erfolgen.

Die Entwicklung und Verwirklichung dieses in Österreich einmaligen Schultypes brauchte zwar eine Leitperson, es war dies unumstritten Dir. Weinhandl, aber ohne Teamwork der Mitarbeiter wäre es nicht gegangen. So hatte vor allem Ing. Siegfried Gassner als Landtechniklehrer viel Anteil am Entstehen und der praktischen Umsetzung dieser Schulform.

Der Werkstättenbereich wurde konsequent erweitert und in der Einrichtung modern ausgestattet. Das kostete viel Geld, das von der Landesregierung oftmals verweigert wurde. Notwendige Geldquellen aufzuspüren und anzuzapfen wurde schon fast ein Hobby von Dir. Weinhandl. Die Gründung des Vereines INITIATIVE HAFENDORF war auch so ein „Wünschelrutengang".

Der „letzte Bau", den Dir. Weinhandl organisierte war mehrmals der „vorletzte". Schwerpunkt war dabei natürlich die technische Seite, aber auch für die übrige praktische Ausbildung der Schüler (gedacht war auch für Kurse) wurde gebaut und eingerichtet. So z.B. für die Holzbearbeitung (Tischlerei, Drechslerei) und das Schlachten und Verarbeiten von Schweinen und Rindern. Die Selbstvermarktung soll damit angeregt und gelehrt werden. Im Schulbereich sind vor allem der Umbau der alten Waschküche und des Kohlenraumes zu einem zeitgerechten EDV-Raum und die mannigfaltigen Einrichtungen für sinnvolle Hobbys zu erwähnen.

Für die Lehrabschlußprüfung zum Betriebsschlosser gelang es Dir. Weinhandl für die Schule einen eigenen Prüfbereich zu erwirken.

Diese neue kombinierte Ausbildungsform kam bei den Bauern sehr gut an und schlug sich in zahlreichen Anmeldungen für den Schulbesuch ihrer Kinder nieder. So erfreulich dies einerseits war, so war es andererseits auch bedrückend, wenn aus Platzmangel Bewerber abgewiesen werden mußten. Im Laufe der Zeit hat sich das aber normalisiert, sodass sich das ehemalige umfangreiche Auswahlverfahren, vor allem die Aufnahmsprüfung erübrigten.

Über das Aushängeschild des Schulbetriebes, die Braunviehherde, verfaßte Tierzuchtlehrer Ing. Matthäus Steinkellner einen verdichteten Überblick.
Eine Ablichtung eines Kontrollberichtes des Braunviehzuchtverbandes Steiermark aus den Dreißigerjahren beweist, daß Zuchtarbeit fortwährend notwendig ist. Selektion ist dabei das Wichtigste.


Anmerkungen:

* Vom Bestand der Dreißigerjahre blieb durch die Kriegswirren nichts übrig.
* Durch die TBC-Bereinigung wurde die Herde neuerlich arg dezimiert.
* Es wurden außer zwei Zuchtstieren seit 1959 keine Zuchttiere zugekauft.
* Seit es die künstliche Besamung gibt, spielt diese Deckart die Hauptrolle.
* Die Selektion auf das kombinierte Zuchtziel Milch - Fleisch brachte nur einen mäßigen Zuchtfortschritt hinsichtlich der Milchleistung.
*Mit der Einkreuzung der BROWN SWISS und der Umstellung auf das milchbetonte Zweinutzungsrind wurden die Milch-, Inhaltsstoffe- und Lebensleistung wesentlich gesteigert.
* Die Umweltgestaltung war für diese Herde immer optimal. Melkermeister Siegfried Bärnthaler und seine Familie sind mit dieser Muster-Braunviehherde untrennbar verbunden. Seit 1958 ist „Siegi" hier schon tätig, setzt sein Können mit bäuerlichem Fleiß ein.
* Um die Erzeugung der für den Zuchterfolg mitentscheidenden hohen Qualität des Grundfutters sorgten stets die Verantwortlichen der Außenwirtschaft. Herr Franz Pompe und Herr Alois Stiegler, die beide jahrzehntelang emsig am Betrieb tätig waren, seien besonders erwähnt.

 

 
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