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Projekte und Aktivitäten 2008/09

Medaillenflut in Tirol

 

 

 
Siegerfoto 
SiegerfotoSiegerfoto
 

Österreichischer Bundeshauswirtschaftscup

Die glücklichen Siegerinnen 
Die glücklichen SiegerinnenDie glücklichen Siegerinnen
 
 
Die Schülerinnen der FS Großlobming sind Vizebundesmeister

An der FS Ottenschlag in Niederösterreich wurde am 21. und 22. April 2009 der Bundeshauswirtschaftscup ausgetragen, an dem SchülerInnen der landwirtschaftlichen Fachschulen, SchülerInnen der HBLA´s für Land- und Ernährungswirtschaft und der Agra-HAK aus ganz Österreich teilnahmen.

Ein gesundes Mittagessen mit frischen, regionalen Lebensmitteln aus einem vorgegebenen Warenkorb zubereiten können, Blumen, Pflanzen, Obst, Gemüse und Naturmaterialien erkennen, diverse Fertigkeiten unter Beweis stellen, einen umfangreichen Fragenkatalog zu den Thematiken Gesundheit, Ernährung, Haushaltsmanagement und Soziales beantworten können, sowie eine Veranstaltungsplanung durchführen, das waren die Wettbewerbsaufgaben, die beim 2. Bundeshauswirtschaftscup gefragt waren.

Zwei Tage mussten die Teilnehmerinnen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, denn ein Menü frisch zu kochen, das braucht seine Zeit.
Die Teilnehmerinnen hatten auch eine Veranstaltungsplanung im Team durchzuführen. So wurden z.B. Familienfeste geplant und Veranstaltungen für diverse Lebensmittel als Konsumenteninformation organisiert und präsentiert.

Die fachkundigen Juroren - Inspektorinnen, DirektorInnen, LehrerInnen und MeisterInnen waren von den Fähigkeiten der Wettbewerbsteilnehmerinnen begeistert.

Die steirischen Fachschülerinnen waren sehr erfolgreich und belegten neben vielen Einzelsiegen in der Gesamtwertung Platz 2. Das steirische Team bestand aus Schülerinnen der Fachschule Großlobming -Starchl Julia, Gruber Viktoria und Trautmann Isabella, die von Pädagogin Elke Pichler und ihren Kolleginnen erfolgreich gecoacht wurden.

Wir gratulieren recht herzlich!!!

Diese Alltagskompetenzen werden an der Fachschule Großlobming neben beruflichen Qualifikationen für den sozialen, touristischen, kaufmännischen und gärtnerisch-landwirtschaftlichen Bereich vermittelt.

Die AbsolventInnen der Fachschule werden auf Grund dieser Schlüsselkompetenzen in der Wirtschaft sehr gerne angestellt.

 
Der Einsatz hat sich gelohnt! 
Der Einsatz hat sich gelohnt!Der Einsatz hat sich gelohnt!
 
Ein Lächeln trotz Stress! 
Ein Lächeln trotz Stress!Ein Lächeln trotz Stress!
 

BEGEGNUNG durch TUN - Projekt in der FS St. Martin

Tasche 
TascheTasche
 
Tasche 
TascheTasche
 

Dieses Projekt findet in Kooperation zwischen der Frauenabteilung der Justizanstalt Graz-Jakomini und der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft St. Martin im Rahmen des Unterrichtes „Gesundheit und Soziales" statt.

Im Rahmen dieses Workshops werden Umhängetaschen aus PVC-Planen hergestellt. Die Herstellung erfolgt nach eigenen Ideen und Vorstellungen.

Die Insassinnen sind vom Entwurf bis zur Fertigstellung der Taschen eingebunden und werden in diesem Prozess von Schülerinnen unterstützt. Diese haben bereits im Unterricht die Herstellung der Taschen erlernt und können nun ihr Wissen weitergeben bzw. bei den verschiedenen Arbeitsschritten Hilfestellung anbieten.

Ziel des Projektes ist es, dass Schülerinnen mit Menschen, die sich in Haft befinden in Kontakt kommen, um Berührungsängste und Vorurteile abbauen zu können.
Weiters sollen die Schülerinnen Verständnis für unterschiedliche Lebenswelten entwickeln.

Dieses Projekt stellt für Insassinnen die Möglichkeit dar, Kreativität zu entwickeln und Taschen nach eigenen Vorstellungen herzustellen.

Der Workshop wird in den Räumlichkeiten der ho. Frauenabteilung abgehalten.

Sozialer Dienst Dipl.-Päd. Reingard Neubauer, FSDir.
DSA Karin Hofbauer FS f. Land- u. Ernährungswirtschaft St. Martin
Justizanstalt Graz-Jakomini Kehlbergstrasse 35, 8054 Graz-Straßgang

 

viele ICHS werden ein WIR

Projektverantwortung und -initiative: Ing. Maria Reiterlehner

Im Patenschaftsprojekt übernimmt der 2. Jahrgang Verantwortung für die Schüler/innen des
1. Jahrganges.

Projektziele: Schüler/innen der 1. und 2. Jahrgänge kennen einander Konfliktfelder werden durch besseren Kontakt gemindert
Die 2. Jahrgänge können soziale Kompetenzen einüben und Verantwortung für andere übernehmen.
Die 1. Jahrgänge fühlen sich von Anfang an wohl und gut aufgehoben an der neuen Schule.

Katrin Wurzinger 2. Jg.: „Ich finde es toll zu sehen, dass sich der 1. Jg. wohl fühlt. Man
merkt, dass sie uns als Ansprechpersonen sehen, wenn sie etwas brauchen. Es wäre schön gewesen, wenn wir auch so etwas gehabt hätten. Aber es ist toll, dem neuen 1. Jg. helfen zu können."

Anna Leitner 1. Jg.: „Ich finde dieses Projekt total toll, weil man einen Ansprechpartner
hat, wenn man Probleme hat. Ich fühle mich sicher, wenn ich einen älteren, erfahrenen Ansprechpartner habe. Ich mag dieses Projekt sehr - der Spiele Abend gefiel mir am Besten!"

 
Paten 
PatenPaten
 
 
Verhaltensvereinbarungen 
VerhaltensvereinbarungenVerhaltensvereinbarungen
 

MITEINANDER --- Vereinbaren schafft Verantwortung ----

Miteinander 
Miteinander
 
Verstehen 
Verstehen
 
Verhaltensvereinbarungen der Schulpartner von St. Martin


Für die Schulqualität ist es wichtig, dass von vornherein die Spielregeln klar sind, die an der Schule gelten. So wissen alle Schulpartner, welche Erwartungen an sie gestellt werden und welche Aufgaben auf sie zukommen. Gute Schulen und gute Verhaltensvereinbarungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie von allen Beteiligten und Betroffenen akzeptiert werden. So ist bereits der Prozess der Vereinbarung ein Gewinn für die Schulpartner.

Diese Aussagen in der „weißen Feder" haben unseren Projektablauf bestimmt:

- Lehrerinnenrunde
- Schüler/innenrunde
- Elternrunde zu den Themen - Miteinander
- Lernverhalten
- Gesundheitsverhalten
- Ordnung und Sauberkeit
- Schuleigentum
- Präsentation am Elternprojekttag
- Gemeinsame Formulierung der Schul- und Hausordnung
- Genehmigung durch den Schulgemeinschaftsausschuss

Der Prozess war aufwendig, aber wichtig - Eltern und Schüler/innen haben sich sehr gut eingebracht und ein stabiles Fundament, auf dem gut weitergebaut werden kann, ist entstanden.

 
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