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„Klimaschule“

Am 2. Juli 2015 fand in der NMS Gröbming die Abschlusspräsentation der drei Klimaschulen - VS Öblarn, NMS Gröbming und Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Gröbming - statt.

Sarah Fischbacher von der 2 B führte ein professionelles Interview mit den beiden Energie-Detektiven Stephanie Gerhardter und Ramona Pernhofer über ihre Aufgaben.
In Form einer Power Point Präsentation, kommentiert von Patrick Zach, wurde anschaulich dargestellt, auf welche Weise sich die Schülerinnen und Schüler der Fachschule in diesem Schuljahr mit dem Thema „Klima" beschäftigt haben.

Der Bogen spannt sich von der Berechnung des Müllanfalls im Bezirk durch die 1. Klasse, der Organisation eines Second Hand Shops durch die 2. Klasse bis zur Auseinandersetzung mit Green Events in der 3. Klasse. Als Beispiel diente hier der heurige Eurovison Song Contest in Wien. Es war das erste Großereignis, das als Green Event ausgerichtet wurde.

Die zweiten Klassen haben außerdem im Rahmen des Religionsunterrichts über die Auswirkungen unseres übermäßigen Fleischkonsums auf Umwelt, Bodennutzung und Mitmenschen nachgedacht und Informationen gesammelt. Sie konnten feststellen, dass wir unseren Energiebedarf auch mit weniger Fleisch decken können und biologisch erzeugte Lebensmittel bevorzugen sollten. Das sorgt für eine gerechtere Verteilung der Nahrungsmittel und weniger Hunger weltweit und hilft außerdem unserer Umwelt, weil weniger CO2 produziert wird - dies wiederum tut uns und unserer Gesundheit gut und erhöht unsere eigene Lebensqualität.
Die Ergebnisse ihrer Arbeit haben die Schülerinnen und Schüler bei der Abschlusspräsentation auf Plakaten dokumentiert.

Angeregt durch den Second Hand Shop an der Schule hat sich die 3. Klasse mit der ökologischen Bilanz von Textilien beschäftigt.
Von der Faserproduktion und der Garnerzeugung über das Nähen und Veredeln des Kleidungsstückes bis zum Verkauf im Modegeschäft unserer Wahl wurden die ökologischen, aber auch sozialen Auswirkungen beleuchtet.
Schwerpunkt im Unterricht Haushaltsmanagement war der Vergleich von Natur- und Chemiefasern hinsichtlich Energie- und Wasserverbrauch und Schadstoffemissionen in der Faserproduktion, sowie die Weltreise einer Jeans - vom Baumwollfeld in unseren Kleiderschrank und weiter zur Altkleidersammlung legt eine Jeans rund 63.000 km zurück!

(FL Herma Hüttenbrenner)

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