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Schule und Beruf in einem

Viele Jugendliche müssen nach 8 Schuljahren die erste wichtige Entscheidung für ihre berufliche Laufbahn treffen. Die Ausbildung an den Fachschulen in der Steiermark hilft ihnen dabei und ermöglicht viele Wege.

Um im Berufsalltag erfolgreich zu bestehen, sind eine starke Persönlichkeit und vielfältige Qualifikationen sehr von Vorteil. Nicht zuletzt, da ein durchschnittliches Arbeitsleben in Zukunft aus mehreren Karrieren bestehen wird. In den Fachschulen für Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft der Steiermark steht die Förderung der gesamten Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen im Mittelpunkt.

Komplettiert durch eine praxisorientierte Ausbildung, die die Bereiche Land- und Forstwirtschaft, Land- und Ernährungswirtschaft, Obst- und Weinbau sowie Garten- und Feldgemüsebau und Pferdewirtschaft umfasst.

In drei- bis vierjährigen Ausbildungsmodellen wird an den Fachschulen umfangreiches Wissen und Können vermittelt, das die SchülerInnen auf den Berufsalltag vorbereitet. Die Fachschulen reagieren mit einem breiten Ausbildungsangebot und viel praktischem Unterricht auf die Anforderungen der Wirtschaft. Auf diese Weise lernen SchülerInnen wie man die Theorie in der Praxis erfolgreich umsetzt.

Neben dem/der einschlägigen Facharbeiter/in können gewerbliche Berufsabschlüsse und Qualifikationen in den Bereichen Gesundheit und Soziales, Ernährung und Tourismus, Büro, Handel und Handwerk erzielt werden.

Durch das nahtlose Andocken an weiterführende Schulen ist auch der Weg zur Matura gesichert. All das mach die Absolventen/innen der Fachschulen für Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft zu begehrten Fachkräften am Arbeitsmarkt.

 

Schüler im Unterricht

In den Fachschulen wird neben einer vielfältigen Ausbildung im Bereich der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft die gesamte Persönlichkeitsentwicklung forciert!
Talente und Begabungen werden erkannt und gefördert.
In der Allgemeinbildung wird auf die praktische Umsetzung besonders Wert gelegt.
Praxis und Projekte erfordern eine enge Kooperation mit Landwirtschaft, Wirtschaft, sozialen Einrichtungen, Schulen und anderen Institutionen.
Die intensive Zusammenarbeit mit Schülern und Eltern sichert den Erfolg!
Der Informatikunterricht garantiert eine elektronische Kommunikations- und Vernetzungsfähigkeit. Alle 7 Module des Europäischen Computerführerscheines können innerhalb der Fachschuljahre erworben werden!

Schlüsselqualifikationen werden trainiert:
     • Die Schüler sind es gewohnt im Team zu arbeiten.
     • Durch Kommunikationstraining und Rhetorikschulungen wird das
       Auftreten der Jugendlichen verbessert.
     • Handwerkliches Geschick und die Kreativität werden gefördert.
     • Die Jugendlichen können selbstständig arbeiten und organisieren.
     • Die Absolventen zeichnen sich aus durch Fleiß, Umsichtigkeit und 
       praktisches Denken!
     • Ordnung, Sauberkeit, Pünktlichkeit müssen immer wieder geübt
       werden.

Unternehmerisches Denken und Handeln wird gefördert. Schüler gründen eigene Unternehmen, sogenannte Juniorfirmen, kreieren ein Produkt oder eine innovative Dienstleistung und vermarkten diese Produkte/Dienstleistungen professionell.

 
Buffet © FABS
Buffet
© FABS
 
Gesunde Säfte © FABS
Gesunde Säfte
© FABS
 

In der Grundausbildung wird besonderes Augenmerk auf die Organisation und Bewältigung des eigenen Lebensraumes gelegt.

Im vielfältigen praktischen Unterricht werden neben dem Erlernen verschiedenster Techniken und Fähigkeiten beim Jugendlichen beachtliche Lernfortschritte in der Grob- und Feinmotorik, in der räumlichen Wahrnehmung und Orientierung, im Serialitätsvermögen, in der Sprach- und Ausdrucksfähigkeit, in der Merk- und Speicherfähigkeit, in der Aufmerksamkeit und nicht zuletzt in der Impulskontrolle (im Verhalten) erzielt!
Lernen durch Ansprechen aller Sinne!
Abwechslungsreiche, gesunde Speisen und Getränke werden zubereitet.

 

 

 

Das Managen des Haushaltes sowie der Umgang mit dem Haushaltsbudget stellt immer wieder neue Herausforderungen!
Brauchtum und Tradition wird gepflegt.
Kenntnisse über Wohnraum- und Lebensraumgestaltung erhöhen die Lebensqualität.

 
Kreativer Unterricht © Mario Gimpel
Kreativer Unterricht
© Mario Gimpel
 

Die Kreativität wird durch das Vermitteln verschiedenster traditioneller und moderner Werktechniken gefördert.
Die passende Kleidung unterstreicht die Persönlichkeit der Jugendlichen. Am besten sitzt es selbst genäht. Auftreten und Präsentieren wird beim Vorführen verschiedenster Modelle geübt.

 

Eine gezielte Vorratswirtschaft kann die kargen Wintermonate aufwerten!
Frisches selbstgebackenes Brot und Gebäck bereichern den Speiseplan.
Die Versorgung mit frischem Obst und Gemüse aus dem eigenen Hausgarten wird praktiziert.
Blumenarrangements verschönern den Wohnraum

 
Milchverarbeitung © Mario Gimpel
Milchverarbeitung
© Mario Gimpel
 

Milch wird zu verschiedenen Milch- und Käseprodukten verarbeitet, sowie Fleisch zu verschiedenen Fleisch- und Wurstwaren.
Die Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte wird praktiziert.

 
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