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Obstgärten

Lehr- und Versuchsobstgärten

Birnenanlage © Dr. Lafer
Birnenanlage
© Dr. Lafer
 
Folienhaus © Dr. Lafer
Folienhaus
© Dr. Lafer
 
  • Nutzung für Ausbildungszwecke (praktischer Unterricht, Projektarbeiten, Demonstrationen, Exkursionen etc.)
  • Produktion von hochwertigen Früchten für die Vermarktung (Direktvermarktung und Großhandel) und Verarbeitung
  • Gesamtausmaß ca. 5 ha
  • Schwerpunkt Apfel (ca. 2,5 ha, Bio und integrierter Anbau)
  • Tafelbirnen ca. 0,7 ha
  • Folientunnels und Regenschutzsysteme für Beerenobst und Süßkirschen
  • Alternative Obstarten (Edelkastanie, Walnuss, Kaki, Feige, Kiwi, Indianerbanane, Mandel etc.)
  • Verarbeitungsobst (alte Apfelsorten, rotfleischige Most- und Saftäpfel, Quitte, Saft- und Schnapsbirnen, Kornelkirschen etc.)
 

Apfelanlage

Gala Buckeye © Dr. Lafer
Gala Buckeye
© Dr. Lafer
 
Kronprinz Rudolf © Dr. Lafer
Kronprinz Rudolf
© Dr. Lafer
 

mit 0,8 ha
(Standort Silberberg, Pflanzjahr 2013-2015)

  • Tafelapfelsorten: Summerred, Gala Buckeye, Elstar Red Flame, Wellant, Kronprinz Rudolf, Red Jonaprince, Golden Parsi, Braeburn Maririred, Fuji Fubrax
  • Verarbeitungssorten: Gravensteiner und Jonathan
  • diverse Versuchssorten (2014): Baya Marisa, StyrianRed u.a.
  • Nostalgieapfelsorten 0,3 ha (2015) für die Direktvermarktung und Verarbeitung: Ilzer Rose, St. Maschansker, Lavantaler Bananenapfel, Schafnase, Goldparmäne, roter Berlepsch u.a.
 

Birnenanlage

Birnensorte Abate Fetel © Dr. Lafer
Birnensorte Abate Fetel
© Dr. Lafer
 

mit ca. 0,7 ha
(Bewässerung, Volleinnetzung)

  • Tafelbrinensorten (0,4 ha): Carmen, Williams Christ (gelb+rot), Abate Fetel (Spindel und Bi-Baum), Bosc´s Flaschenbirne, Xenia
  • Verarbeitungsbirnen (0,3 ha): Gelbmöstler, Hirschbirne, Wahl´sche Schanpsbirne, Palmischbirne, rote Pichelbirne, rote Lederbirne, Subira, Zitronenbirne etc.
  • Nashi (Asienbirne): Nijiseiki, Hosui, Kosui, Shinko u.a.
 

Alternative Obstarten

Edelkastanie © Dr. Lafer
Edelkastanie
© Dr. Lafer
 

mit ca. 1,1 ha

  • Edelkastanie (Remschnigg): Typ Ecker, Bouche de Betizac u.a.
  • Walnuss (Silberberg 2015): Weinsberg 1 und 2, Geisenheim 26, 120, 139, 286, 1239 (rote Donaunuss), Mars, Jupiter, Saturn, Lake
  • Süßmandel (2015): Mandelkönigin, Palatina, Perle der Weinstraße, Weiße Davidsmandel
  • Quitte (R. Mammut) und Kornelkirsche (Jolico)
  • Kaki

 

Bioobstbau in Silberberg

Biobirnen in Gleisdorf © Dr. Lafer
Biobirnen in Gleisdorf
© Dr. Lafer
 
Derzeit befindet sich die Bioobstanlage des Bildungszentrums für Obst- und Weinbau in ca. 65 km Entfernung noch auf einer Pachtfläche in Wetzawinkel bei Gleisdorf und umfasst ein Flächenausmaß von ca. 5,0 ha. Betreut wird diese Fläche von OM Peter Hutter. Diese ursprünglich von der Obstbaufachschule Gleisdorf bewirtschaftete Fläche steht nach der Schließung unter der Verwaltung von Silberberg und wird derzeit für Unterrichts-, Demonstrations- und Versuchszwecke im Bioobstbau genutzt. Da aber der Pachtvertrag für diese Fläche mit 01.01.2020 ausläuft, besteht die Notwendigkeit, eine Bioobstproduktionsfläche in unmittelbarer Nähe der Fachschule in Silberberg zu errichten. Dazu werden geeignete Waldflächen in der KG Muggenau (Gemeinde Heimschuh) im Winter 2014/15 gerodet und entsprechend für die Bioobstanlage vorbereitet. Geplant sind 1,5 ha Apfelanlagen (mit den Hauptsorten Crimson Crisp, Topaz und Natyra), 0,5 ha Biobirnen und 0,25 ha Biojohannisbeeren.
 

Beerenobst 2014-2016

Folienhaus für Erdbeeren © Dr. Lafer
Folienhaus für Erdbeeren
© Dr. Lafer
 
Pflanzung Ribisel- und Stachelbeeren © Dr. Lafer
Pflanzung Ribisel- und Stachelbeeren
© Dr. Lafer
 

(ca. 0,8 ha)

Bau des Wirtschaftsgebäudes für die Beerenobstflächen (Bewässerungssteuerung, Düngemittel- und PS-Mittellager, Lagerräume etc.)

Beerenobstanlagen inkl. Bewässerung und Fertigation

  • Erdbeeren - Substratkulturen (Folientunnel bzw. -haus), Pflanzjahr 2015
  • Him-, Brom- und Heidelbeeren im Container (Folienhaus, Folienüberdachung), Pflanzjahr 2016
  • Johannisbeeren, Stachelbeeren (Folienüberdachung), Pflanzjahr 2015, Sorten lt. Liste:

Johannisbeeren
rot: Jonkeer v. Tets, Junifer, haronia, Telake, Rovada, Tatran, Red Poll, Augustus
schwarz: E.C.M., Black Pearl, Ometa, Tenah, Titania, Triton, Zusha, Ben Tron, Ben Tirran
weiß: Blanka, Zitavia

Stachelbeeren:
Achilles, Laprima, Leora, Rote Triumph, Weiße Triumph, Xenia

 

Edelkastanien

Kastanien © FS Silberberg
Kastanien
© FS Silberberg
 

Schon seit 1981 Jahren beschäftigt sich das Landesgut am Remschnigg mit der Kultivierung von Edelkastanien. Unserem Engagement liegen 3 große Ziele zugrunde:

Selektion von brauchbaren Sorten
Selektionskriterien sind: Fruchtausformung, Entfernbarkeit der Schalen, Ertrag, Ertragssicherheit, Reifezeit und Robustheit. Hier können schon wichtige Erfahrungen weitergegeben werden.

Bekämpfung des Kastanienrindenkrebs
Diese Pilzkrankheit hat die Wildbestände der Edelkastanie in den Wäldern stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Krankheit führt zum raschen Absterben ganzer Äste und Bäume innerhalb kürzester Zeit. Mithilfe einer Inokulierung sogenannter hypovirulenter Pilze kann eine Infektion durch den Kastanienrindenkrebs gestoppt werden. Die Bäume gewinnen wieder an Vitalität, eine Heilung ist so in vielen Fällen möglich. Mit diesem Verfahren kann jedoch keine Vorsorge betrieben werden, da das Leben der "Helferpilze" vom Vorhandensein des Rindenkrebses abhängt. Rund um die Remschnigger Anlagen ist eine Gesundung der Wildbestände zu beobachten.

Nutzung von "Nichtweingartenflächen"
Mit Bedauern müssen wir einen Verlust von freien Flächen in der Südsteiermark zur Kenntnis nehmen. Durch Aufgabe der Viehwirtschaft werden viele, oft sehr steile, kleinstrukturierte Flächen nicht mehr bewirtschaftet und verwalden. Den Reiz der Steiermark macht eine gepflegte Kulturlandschaft aus. Edelkastanien können dazu einen gewinnbringenden Beitrag leisten.

Mittlerweile ist die Kastanienanlage auf eine beachtliche Größe von 2,2 ha angewachsen und somit die größte Edelkastanienkultur der Südsteiermark. Auf Steilflächen in Silberberg wurden weitere 100 Bäume gepflanzt. Die Bewirtschaftung erfolgt zertifiziert nach den Richtlinien des Biologischen Landbaues. Geerntet wird von Hand und das meist bereits Ende September. Unsere Kastanien werden bei uns in Silberberg (03452/82339-45) verkauft. (Reservierung Ende September möglich)

 

 
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